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<pre>Dabei wird es Kenner des britischen Fußballs gewiss nicht überraschen, dass auch Liverpool zuletzt regelmäßig dieser Heimstärke zum Opfer fiel: Der letzte richtige Triumph in Manchester liegt inzwischen schon ziemlich lange sieben Jahre zurück.  <p> Spitzenspiel gleich am zweiten Spieltag! In der englischen Premier League gibt es am Sonntag, den 16. August (Anpfiff um 17:00 Uhr) das Duell der beiden Meister der letzten zwei Jahre. Mit Manchester City empfängt der Titelträger von 2014 den Vorjahres-Champion FC Chelsea.  <p>  Den Einzug ins Champions League-Finale hat Juventus Turin bereits perfekt gemacht, am kommenden Wochenende soll nun auch die Meisterschaft in trockene Tücher gebracht werden. <p> Granada und Villarreal beschließen die elfte Runde am Montag. Mit Rang 14 sind die Gäste enorm unzufrieden, die Favoritenrolle in Granada fällt mit einer 2,35 zu 2,90 auch eher knapp aus. <p>  Trotz dieser Serie mit sieben Siegen und vier Remis kommt Manchester United in der Tabelle aber nicht wirklich vom Fleck: Rang 6 lautet das Zwischenfazit nach 20 Spieltagen.  </pre>


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<pre>Schon allein das anstehende Comeback des Weltmeisters liefert den Wettfreunden somit einen guten Grund, auf einen Heimsieg der Gunners zu setzen; zumal der Aufschwung des FC Chelsea noch nicht genug Kraft entfaltet, um nicht irgendwann doch wieder einmal eine Niederlage zu kassieren.  <p> Schließlich ist Manchester United seit der bitteren 0:4-Pleite, die es beim FC Chelsea setzte, unbesiegt. Das war am 2Oktober.  <p>  Dass City rechtzeitig vor dem Endspiel am Sonntag zurück auf die Siegerstraße fand, spendet diesen nun jede Menge Selbstvertrauen. Sogar die Buchmacher zeigen sich optimistisch und räumen Manchester City gute Chancen auf den Titel ein. <p> Bild oben: Der VfL Wolfburg unterlag zuletzt Celtic Glasgow mit 1:Via Twitter bleiben auch die Fans in der Heimat auf dem Laufenden. (Quelle: Twitter/VfL Wolfsburg) <p>  Der Auftakt gegen Borussia Dortmund ging mit 1:3 verloren, im zweiten Spiel gegen Manchester City gab es einen glücklichen 2:1-Last-Minute-Sieg. Der Siegtreffer fiel aus einem Elfmeter durch Sadio Mane in der vierten Minute der Nachspielzeit.  </pre> 


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<pre> Darauf verlassen sollten und werden sich die Red Devils aber nicht – ein hitziges Derby scheint somit vorprogrammiert.  <p> Auch Trainer Carlo Ancelotti möchte die Niederlage nicht zu hoch bewerten. „Wir haben nicht gut gespielt, uns hat die Balance gefehlt. Aber wir sind in der Vorbereitung und brauchen noch Zeit“, erklärte der Italiener, der daher auch noch keinerlei Druck verspürt: „Wenn ich jetzt Druck hätte, wäre ich zu Saisonbeginn tot.“  <p>  Erst recht vor dem Hintergrund, dass den Franzosen momentan nicht nur Defensivprobleme, sondern – nach der neuerlichen Nicht-Berücksichtigung von Karim Benzema – auch mediale Nebenkriegsschauplätze zu schaffen machen. <p>  Immerhin zählen die „Urus“ – neben Costa Rica – zu jenen beiden Teams, denen sich die Italiener damals in der Gruppenphase geschlagen geben und in weiterer Folge auch den Vortritt lassen mussten (0:1). <p>  Auch, dass es den „Three Lions“ letztlich erst im Elfmeterschießen endgültig an den Kragen ging, ist sicherlich für keinen Innovationspreis gut: Auf die Nervenschwäche am Elfmeterpunkt ist auch bei der nachwachsenden britischen Fußball-Generation Verlass.  </pre>


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<pre> Nicht zuletzt der überraschende Durchmarsch in der Gruppenphase der Champions League deckte die enormen Potentiale der Spurs auf; neben dem ohnehin debakelnden BVB, wies die Elf von Mauricio Pochettino auch den Titelverteidiger aus Madrid mit begeisterndem Fußball zurecht.  <p> Auf Seiten von Tottenham wird es daran liegen, wie treffsicher sich die hochgelobten Offensivkräfte auf dem Rasen präsentieren werden.   <p> Auch den Wettanbietern ist die Talfahrt des Vorjahres-Fünften nicht entgangen. Sie rechnen damit, dass die Gastgeber nach dem 2:1-Sieg gegen den Celta Vigo den zweiten Liga-Erfolg in Serie feiern werden. <p>  Nach diesem kurzen Aufatmen rückt nun jedoch wieder der traurige Alltag in der Liga in den Blick: Dass der Prestigeclub aus Manchester in dieser lediglich den 5. Tabellenplatz belegt, kann angesichts der in den letzten Jahren investierten Fantastilliarden schließlich niemanden erfreuen.  <p> Folglich scheint das, was in der achtgrößten Stadt Englands niemand auszusprechen wagt, langsam bittere Realität zu werden: Anstelle wieder ganz vorne mitzumischen, muss für die Foxes in dieser Saison der Klassenerhalt oberste Priorität haben.  </pre>


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<pre> Deckt auch Girona Abwehrschwächen bei den Königlichen auf? (Â© CORDON PRESS/Alamy Live News)  <p> Ein reichliches halbes Jahr vor dem Anpfiff der EM scheint somit ausgerechnet für den Gastgeber mit einem Male gedanklich nichts ferner, als der kommende Sommer zu sein:  <p>  Gänzlich unfreiwillig hat sich Leicester mit dieser Niederlage zudem einen Eintrag im schwarzen Buch des englischen Fußballs gesichert: Seit der Erfindung der Premier League vor einem Vierteljahrhundert war ein amtierender Champion nie zuvor in der ersten Partie leer ausgegangen. <p>  Ist es etwa vorrangig dem Dusel geschuldet, dass Manchester in der Königsklasse zunächst in Gladbach und dann auch gegen den FC Sevilla gewann, konnte das Team in der Liga noch gar keinen großen Namen niederringen — das 3:0 gegen den FC Chelsea klammern wir an dieser Stelle aus naheliegenden Gründen aus.  <p> Als Vater des Erfolges gilt Trainer Simone Inzaghi, der Bruder des ungleich bekannteren Filippo. Unter seiner Regentschaft entwickelten sich die Römer in der laufenden Saison wieder zu einem absoluten Spitzenteam.  </pre>


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